Interne Wissenssuche

Interne Wissenssuche

Inter­ne Wis­sens­su­che hilft Teams, frei­ge­ge­be­ne Infor­ma­tio­nen schnel­ler zu fin­den und bes­ser zu nut­zen. MB2k AI kann Doku­men­te, Richt­li­ni­en, Onboar­ding-Unter­la­gen und Pro­zess­wis­sen aus­wert­bar machen, ohne dar­aus einen unkon­trol­lier­ten Daten­zu­griff zu machen.

Ausgangslage

Wis­sen liegt oft ver­teilt in Doku­men­ten, Ord­nern, Wikis, E‑Mails oder Share­Point-Struk­tu­ren. Mit­ar­bei­ter wis­sen, dass Infor­ma­tio­nen exis­tie­ren, fin­den sie aber nicht schnell genug oder fra­gen die­sel­ben Din­ge mehr­fach.

Was MB2k AI vorbereitet

MB2k AI kann Fra­gen an frei­ge­ge­be­ne Wis­sens­quel­len beant­wor­ten, Doku­men­te zusam­men­fas­sen, rele­van­te Abschnit­te mar­kie­ren und Hin­wei­se auf Quel­len geben. Die KI arbei­tet mit klar defi­nier­ten Daten­räu­men.

Geeignet für

Geeig­net ist die­ser Use Case für Teams mit Hand­bü­chern, Poli­ci­es, Pro­zess­be­schrei­bun­gen, Pro­dukt­wis­sen, Onboar­ding-Mate­ri­al oder inter­nen FAQ.

Grenzen

Nicht jeder Nut­zer darf alles sehen. Rol­len, Rech­te und Daten­quel­len müs­sen vor­ab defi­niert wer­den. Ver­al­te­te, wider­sprüch­li­che oder nicht frei­ge­ge­be­ne Doku­men­te soll­ten nicht unge­prüft ein­ge­bun­den wer­den.

Passender Einstieg

Der Ein­stieg erfolgt über den KI-Rea­di­ness-Check und danach über einen Pilot mit einem klar abge­grenz­ten Daten­be­stand.

Nächster Schritt

Zuerst wer­den Ziel­grup­pe, Daten­quel­len, Berech­ti­gun­gen und typi­sche Fra­gen gesam­melt. Dar­aus ent­steht ein Pilot für inter­ne Wis­sens­su­che mit kla­ren Gren­zen.

Inter­ne Wis­sens­su­che ist sinn­voll, wenn vor­han­de­nes Wis­sen nutz­bar gemacht wer­den soll, bevor Pro­zes­se auto­ma­ti­siert wer­den.