KI-Readiness-Check: Ablauf und Ergebnis
Der KI-Readiness-Check ist das Vorprodukt für sichere KI-Projekte. Er klärt, welche Use Cases sinnvoll sind, welche Daten genutzt werden dürfen und welcher Automationsgrad vertretbar ist.
1. Erstgespräch
Wir klären Ziel, Ausgangslage, vorhandene Systeme und den ersten vermuteten Use Case. Dabei geht es nicht um eine sofortige Umsetzung, sondern um ein belastbares Bild der Möglichkeiten und Grenzen.
2. Use Cases priorisieren
Website-Chatbot, interne Wissenssuche, E‑Mail-Entlastung, Dokumentenassistenz, Prozessvorbereitung und Systemanbindung werden gegeneinander bewertet. Priorisiert wird nach Nutzen, Risiko, Datenlage und Aufwand.
3. Datenquellen prüfen
Dokumente, Website-Inhalte, Postfächer, CRM- oder ERP-Daten, SharePoint-Strukturen und andere Wissensquellen werden fachlich eingeordnet. Ebenso wichtig ist, welche Daten ausgeschlossen bleiben müssen.
4. Risiken und Freigaben
Wir definieren No-Go-Fälle, notwendige Freigaben, Rollen, Protokollierung und Grenzen für externe Kommunikation oder Schreibzugriffe. Das entschärft riskante Automationsfälle vor der Umsetzung.
5. Paket- und Pilot-Empfehlung
Das Ergebnis ist eine Empfehlung: passendes Chatbot-Paket, Unternehmens-KI-Pilot, Integrationsbedarf, Aufwandstreiber und nächster sinnvoller Schritt.
6. Ergebnisdokument
Sie erhalten eine kurze Entscheidungsgrundlage mit priorisierten Use Cases, Datenquellen, Risiken, empfohlenem Scope und Vorschlag für Pilot oder produktive Einführung.
Nach dem Check wissen Sie, ob ein Website-Chatbot, ein interner Pilot oder eine Unternehmens-KI mit Systemanbindung der richtige nächste Schritt ist.