Automatisierte Prozessverarbeitung
Automatisierung ist bei MB2k AI kein Selbstläufer. Die Unternehmens-KI bereitet wiederkehrende Arbeitsschritte vor und arbeitet mit definierten Regeln, Datenquellen und Freigaben.
Vom Eingang zur Vorbereitung
Ein typisches Szenario: Eine Kundenanfrage kommt an. MB2k AI kann den Inhalt analysieren, relevante Daten aus freigegebenen Quellen abrufen und einen nächsten Schritt als Entwurf vorbereiten.
Freigabe bleibt Teil des Prozesses
Angebote, Aufgaben, Antworten oder Systemeinträge werden nicht blind ausgelöst. Je nach Scope werden sie vorgeschlagen, vorbereitet oder zur Freigabe bereitgestellt.
Dokumentierte Prozessgrenzen
Vor dem Einsatz wird festgelegt, welche Daten genutzt werden, welche Aktion erlaubt ist und wo eine manuelle Prüfung erforderlich bleibt.
Weniger manuelles Copy & Paste
Wiederkehrende Informationen müssen nicht ständig aus E‑Mails, Dokumenten und Systemen zusammengesucht werden. Die KI unterstützt bei der Vorbereitung und reduziert manuelle Zwischenschritte.
Geeignet für klare Abläufe
Sinnvoll sind Prozesse mit wiederkehrenden Mustern, bekannten Datenquellen und eindeutigen Freigaberegeln. Unklare oder risikoreiche Abläufe werden zuerst im KI-Readiness-Check bewertet.
Keine externe Antwort als Standard
Automatische Antworten an Kunden, Schreibzugriffe in CRM oder ERP und verbindliche Entscheidungen sind nicht Standard. Sie werden nur nach Prüfung und mit definiertem Scope umgesetzt.
So entsteht Automatisierung mit Kontrolle: vorbereiten, prüfen, freigeben und erst dann in den Prozess übernehmen.