Wirtschaftlicher Hebel

MB2k AI soll nicht ein­fach mehr Tech­nik ein­füh­ren, son­dern mess­ba­re Ent­las­tung schaf­fen. Der wirt­schaft­li­che Nut­zen ent­steht dort, wo wie­der­keh­ren­de Arbeits­schrit­te vor­be­rei­tet, beschleu­nigt oder sau­be­rer doku­men­tiert wer­den.

Zeitersparnis realistisch bewerten

Schon klei­ne Ent­las­tun­gen kön­nen rele­vant sein. Wenn ein Pro­zess täg­lich 30 Minu­ten spart, ergibt das etwa 10 Stun­den pro Monat und 120 Stun­den pro Jahr pro Mit­ar­bei­ter. Das ist ein Rechen­bei­spiel, kein Leis­tungs­ver­spre­chen.

Wiederkehrende Arbeit zählt

Beson­ders geeig­net sind Auf­ga­ben, die regel­mä­ßig auf­tre­ten: Infor­ma­tio­nen suchen, E‑Mails vor­be­rei­ten, Doku­men­te aus­wer­ten, Daten über­tra­gen oder Auf­ga­ben struk­tu­rie­ren.

Nutzen vor Automatisierung

Nicht jeder Pro­zess muss auto­ma­ti­siert wer­den. Oft reicht es, Vor­ar­beit zu leis­ten, Ent­wür­fe zu erstel­len oder rele­van­te Infor­ma­tio­nen schnel­ler bereit­zu­stel­len.

Rollen und Volumen prüfen

Der Nut­zen hängt davon ab, wie vie­le Per­so­nen betrof­fen sind, wie häu­fig der Ablauf vor­kommt und wie klar Daten­ba­sis und Frei­ga­be gere­gelt sind.

Aufwand gegen Wirkung stellen

Im KI-Rea­di­ness-Check wer­den Nut­zen, Daten­la­ge, Risi­ken und Umset­zungs­auf­wand gegen­über­ge­stellt. So wird sicht­bar, ob Pro, Advan­ced oder Enter­pri­se sinn­voll ist.

Keine pauschalen ROI-Versprechen

MB2k AI arbei­tet mit Annah­men, Bei­spie­len und kon­kre­ten Pro­zes­sen. Pau­scha­le Ein­spar­ver­spre­chen wer­den ver­mie­den, weil jedes Unter­neh­men ande­re Daten, Rol­len und Abläu­fe hat.

Der wirt­schaft­li­che Hebel ent­steht durch kla­re Use Cases, rea­lis­ti­sche Bewer­tung und kon­trol­lier­te Ein­füh­rung.